Wow,
ich
hatte
es
tatsächlich
geschafft
bis
um
4:30
Uhr
zu
schlafen.
Das
hätte
ich
nicht
gedacht.
Da
ich
gestern
schon
umgepackt
hatte,
konnte
ich
jetzt
etwas
trödeln.
Um
kurz
vor
7
machte
ich
mich
auf
gen
Mecca.
Nicht
die
Pilgerstadt,
sondern
das
Cafe
in
Seattle.
Obwohl
als
Öffnungszeit
7:00
Uhr
angeschlagen
war,
war
die
Tür
noch
verschlossen.
Ich
drehte
daher
noch
eine
Runde
um
den
Block.
Um
7
nach
7
wurden
die
Pforten
zum
Heiligtum
Cafe
geöffnet.
Ich
gab
sofort
meine
Bestellung
auf:
2
Eggs
over
medium,
Bacon,
Toast
und
einen
Kaffee.
Da
meine
Bestellung
die
erste
war,
die
in
der
Küche
landete,
musste
ich
auch
nicht
lange
warten.
Alles
war
tiptop,
sogar
die
leise
Jazzmusik,
die
im
Hintergrund
lief.
Eine
½
Std.
später
war
ich
dann
auch
schon
draußen.
Da
ich
die
Koffer
schon
vor
dem
Frühstück
zu
Red
Beauty
gebracht
hatte, konnte es gleich losgehen. Um 7:55 war ich schon auf den Weg raus aus Seattle.
Seattle
weinte
als
ich
es
verließ,
aber
das
tat
meiner
guten
Laune
keinen
Abbruch.
Mein
Navilinchen
lotste
mich
anstandslos
auf
den
Interstate.
Hier
ließ
ich
mich
erst
einmal
mit
dem
Berufsverkehr
treiben.
Der
Verkehr
war
nicht
von
schlechten
Eltern,
aber
je
weiter
ich
mich
von
Seattle
entfernte,
umso
leerer
wurde
es
auf
dem
I
5
.
Allerdings
zog
sich
die
Fahrt
länger
als
gedacht.
Ich
hatte
echt
Glück,
dass
ich
gestern
schon
einkaufen
war
und
den
Besuch
des
Friedhofes
wegen
der
späten
Öffnungszeit
verworfen
hatte.
Ich
wäre
sonst
echt
in
Zeitnot
gekommen.
Am
Highway
526
bei
Everett
machte
ich
dann
erst
einmal
ein
Dreherle,
da
ich
an
einer
dringend
benötigten
Kaffeebude
vorbei
rauschte.
Nach
ca.
2
Min.
war
ich
aber
wieder
in
der
richtigen
Richtung
und
stand
an
der
Kaffeebude.
Hier
holte
ich
mir
erst
einmal
bei
einer
jungen
Frau
mit
einer
Mickeymouse-Stimme
einen
Cappu.
Da
dies
keine
Drive-In-Bude
war
stand
ich
auf
einem
richtigen
Parkplatz
vor
der
Hütte,
die
sich
wiederum
neben
einer
Werkstatt
für
Hausboote
befand.
Wie
praktisch.
Wieso
wird
sich
jetzt
manch
einer
fragen?!?
Ganz
einfach.
Hier
bekam
ich
sicherlich
meinen
Zündschlüsselring
durchgeschnitten.
Ich
werde
nie
verstehen,
wieso
man
immer
2
Schlüssel
an
einem
Bund
bekommt.
Ich
denke
mal,
Alamo
ist
es
total
wurscht,
was
man
mit
diesem
Bund
macht.
Keine
2
Minuten
später
hatte
ich
2
einzelne
Schlüssel.
Einer
davon
kam
in
meinen
Rucksack.
Der
andere
um
meinen
Hals.
Jetzt
konnte es weitergehen.
Es
dauerte
nicht
mehr
lange
und
ich
erreichte
den
Fähranleger.
Nicht
weit
entfernt
war
ein
anderes
Objekt
meiner
Begierde.
Da
ich
noch
ausreichend
Zeit
bis
zur
nächsten
Fähre
hatte,
fuhr ich daher erst einmal die paar Meter bis zum
Mukilteo Lighthouse.
Der
Leuchtturm
und
das
Keeper-Haus
waren
echte
Schmuckstücke.
Leider
war
das
Wetter
nicht
sehr
berauschend,
aber
daran
konnte
ich
nichts
ändern.
Außerdem
war
ich
für
eine
Besichtigung
für
beides
zu
früh
dran.
So
blieb
es
bei
einem
kurzen
Fotostopp.
Anschließend
fuhr
ich
zurück
zum
Fähranleger,
kaufte
mir
im
Vorbeifahren
ein
Ticket
und
stellte
mich
in
die
zugewiesene
Reihe.
Jetzt
hatte
ich
endlich
Zeit,
meinen
Cappu
in
Ruhe
zu
trinken.
Nach
ca.
15
Min.
ging
es
dann
gemächlich
auf
die
Fähre.
Nachdem
ich
geparkt
hatte,
machte
ich
einen
kurzen
Spaziergang
übers
Schiff.
Kurz
ist
genau
der
richtige
Ausdruck,
denn
groß
war
die
Fähre
wirklich
nicht.
Da
der
Ausblick
nicht
berauschend
war,
Matschewetter
halt,
ging
ich
recht
zügig zurück zum Auto. Kaum saß ich da, ging es auch schon von Bord.
Gerade
einmal
eine
½
Stunde
eher
als
geplant
war
ich
jetzt
auf
Whidbey
Island
.
Ich
kann
jetzt
nicht
behaupten,
dass
mich
der
Anblick
dieser
Insel
total
vom
Hocker
gehauen
hätte,
denn
dafür
war
das
Wetter
zu
mies,
trotzdem
gefiel
es
mir
hier
auf
Anhieb.
Ob
es
daran
lag,
dass
ich
durch
das
Übersetzen
mit
der
Fähre
total
relaxed
war,
oder
daran,
dass
die
Geschwindigkeitsbegrenzung
so
das
Tempo
aus
der
Tour
nahm?
Ich
kann
es
heute
gar
nicht
mehr sagen.
Als
Erstes
steuerte
ich
Langley
an.
Hier
hoffte
ich,
Totempfähle
zu
finden.
Im
Internet
sahen
sie
ganz
nett
aus.
Leider
nur
im
Internet.
Positiv
anzumerken
ist,
dass
ich
die
Totems
auf
Anhieb
gefunden
habe,
aber
das
war
es
dann
auch
schon.
Die
Totems
selbst
waren
leider
recht lieblos bearbeitet worden. Noch dazu war das Wetter gerade obermies.
Wenigstens
war
der
Ort
selbst
recht
nett,
wenn
nicht
sogar
wirklich
niedlich.
Ich
schlenderte
etwas
die
Straße
entlang
und
bedauerte
es
fast
ein
bisschen,
dass
ich
schon
bald
weiterziehen
musste.
Bei
diesem
Wetter
hatte
ich
allerdings
keine
Lust,
mich
länger
aufzuhalten
und
die
meisten Geschäfte waren eh noch geschlossen.
Mein
nächstes
Ziel
war
ein
kleiner
Leuchtturm.
Navilinchen
führte
mich,
um
dorthin
zu
gelangen,
erst
einmal
durch
ein
kleines
grünes
Wäldchen.
Während
ich
so
gemächlich
die
Straße
entlang
fuhr
und
dem
Kullern
der
Eiswürfel,
die
gemütlich
im
Cooler,
der
auf
der
Rückbank
stand,
hin
und
her
schaukelten,
lauschte,
dachte
ich
so
bei
mir:
„wenn
ich
jetzt
stark
bremsen
muss,
habe
ich
den
Salat
bzw.
das
ganze
Wasser
vom
Cooler
im
Auto
stehen“.
Kaum
war
der
Gedanke
fertig
gedacht,
kreuzte
ein
kleines
Hörnchen
meinen
Weg
und
ich
stand
auf
der
Bremse.
Es
passierte,
was
passieren
musste:
Der
Cooler
kippte
nach
vorne
und
das
inzwischen
aufgetaute
Wasser
ergoss
sich
in
den
hinteren
Fußraum.
Ich
suchte
sogleich
eine
Stelle
zum
Stoppen,
sprang
aus
dem
Auto
und
versuchte
noch
zu
retten
was
ging.
Das
meiste
Wasser
sowie
die
Eiswürfel
waren
ausgelaufen.
Mist!
Ich
packte
den
Cooler,
leerte
ihn
und
schaufelte
dann
erst
einmal
die
noch
restlichen
Eiswürfel
sowie
den
weiteren
Inhalt
wieder
hinein.
Das
Wasser
war
sofort
in
die
Fußmatte,
die
ich
jetzt
auswrang,
und
in
den
Teppichboden
gezogen.
Nun
ja,
bis
zur
Abgabe
sollte
sich
das
Wasser
verflüchtigt
haben.
Jetzt
stellte
ich
erst
einmal
den
Cooler
in
den
Fußraum,
denn
hier
konnte
er
nicht
umfallen.
Das
hätte ich von Anfang an machen sollen. Aber später ist man immer schlauer.
Als
ich
aus
dem
Wäldchen
herausfuhr,
begann
es
wieder
zu
regnen.
Zum
Glück
war
ich
immer
noch
recht
langsam
unterwegs,
ich
glaube
mehr
als
30
mph
durfte
man
in
diesem
Teil
der
Insel
nicht
fahren,
sonst
wäre
ich
doch
glatt
an
meinem
ersten
Reh
vorbei
gefahren.
Solche
Situationen
begleiteten
mich
fast
täglich
auf
dieser
Reise.
Die
Population
des
Rotwilds
ist
im
Norden
anscheinend
erheblich
höher
als
im
Süden
der
Pazifikküste.
Dort
hatte
ich
nicht
so
viele Rehe am Straßenrand entdeckt.
Nach
dem
Reh
war
es
nicht
mehr
weit
bis
zum
Bush
Point
Light.
Einen
Haltepunkt
zu
finden
war
auf
der
schmalen
Straße,
an
der
einige
Schilder
auf
Privatgrundstücke
hinwiesen,
gar
nicht
so
einfach.
Ich
parkte
schnell
am
Straßenrand,
stieg
aus,
machte
2
Fotos
im
Nieselregen und sprang wieder ins Auto.
Bei
meinem
nächsten,
unverhofften
Halt
stand
ich
dann
etwas
länger
im
Regen.
Dies
lag
allerdings
daran,
dass
ich
im
Vorbeifahren
zwei
Weißkopfseeadler
auf
einem
Hügel
entdeckte.
Klar
hielt
ich
an.
Ebenso
war
klar,
dass
bei
diesen
Lichtverhältnissen
die
Fotos
nicht
so
dolle
werden
würden.
Dies
war
mir
aber
letztendlich
egal,
denn
immerhin
waren
dies
meine
beiden
ersten
Weißkopfseeadler,
die
ich
in
freier Natur bewundern durfte.
Die
Besichtigung
von
Coupville
ließ
ich
regenbedingt
ausfallen.
Dafür
fuhr
ich
direkt
zum
Fort
Casey
State
Park
.
Hier
wollte
ich
das
Admiralty
Head
Lighthouse
besichtigen.
Schon
auf
dem
Weg
dorthin
entdeckte
ich
die
Abfahrt
zum
Fähranleger.
Klasse,
so
musste
ich
mir
keine
Gedanken über den Weg dorthin machen.
In
Fort
Casey
fuhr
ich
am
Visitor
Center
vorbei.
Auch
die
Festungsanlage
ließ
ich
links
liegen,
denn
ich
wollte
erst
einmal
zum
Leuchtturm.
Leuchttürmchen
ist
wohl
der
bessere
Begriff.
Die
Leuchttürme
an
dieser
Küste
scheinen
nicht
hoch
zu
sein,
so
auch
dieser
in
Fort
Casey.
Als
ich
zum
Leuchtturm
lief,
nieselte
es
noch
leicht
und
ich
konnte
Menschen
im
Turm
erkennen.
Ich
ging
daher
erst
einmal
ins
Keeper-Haus.
Dort
war
ein
älterer
Herr,
offensichtlich
ein
Volunteer,
mit
ein
paar
Besuchern
beschäftigt.
Glück
gehabt!
So
konnte
ich
mich
unbemerkt
an
ihm
vorbei in den Turm schleichen.
Obwohl
es
inzwischen
aufgehört
hatte
zu
regnen,
war
die
Sicht
natürlich
nicht
berauschend.
Wieder
unten
machte
ich
noch
ein
paar
Fotos
vom
liebevoll
eingerichteten
Keeper-Haus.
Anschließend
ging
ich
in
den
Shop
in
der
Hoffnung,
hier
einen
Discovery
Pass
für
alle
State
Parks
in
Washington
zu
erwerben.
Die
ältere
Dame
die
hinterm
Tresen
saß,
verkaufte
ihn
mir
gerne.
Für
30
$
hatte
ich
nun
freien
Eintritt
in
alle
State
Parks
Washingtons.
Ich
wusste
nicht
wirklich,
ob
sich
dies
lohnen
würde,
zumindest
würde
es
mir
das
einzelne
Bezahlen
abnehmen
und
dies
war
es
mir
wert.
Inzwischen
versuchte
immer
öfters
die
Sonne
zwischen
der
dicken
Wolkenschicht hindurch zu lunsen.
Ich
stampfte
daher
doch
noch
etwas
über
das
Gelände,
obwohl
ich
diese
Militäranlagen
nicht
mag. Immerhin flogen hier nette Vögel umher, die ich erfolglos versuchte zu fotografieren.
Obwohl
ich
heute
recht
viel
ausgelassen
hatte,
stand
ich
gerade
einmal
eine
Stunde
eher
an
der
Fähre
nach
Port
Townsend.
Beim
Kartenkauf
wurde
ich
gefragt,
ob
ich
vorbestellt
hätte.
Hatte
ich
nicht.
Sollte
ich?
Wäre
heute
nicht
nötig
meinte
der
Kartenverkäufer.
Da
ich
noch
gut
eine
½
Stunde
Zeit
hatte
und
das
Licht
gerade
so
interessant
war,
vertrat
ich
mir
noch
etwas
die Füße.
Also,
ich
kann
ja
jedem
nur
raten,
auch
einmal
Fähre
zu
fahren.
Das
ist
ja
so
schön
entspannend
(wenn
man
gleich
einen
Platz
bekommt).
Man
kauft
das
Ticket,
stellt
sich
in
die
Reihe,
kann
die
Wartezeit
mit
Essen,
Trinken,
Sachen
ordnen
oder
Füße
vertreten
nutzen.
Ich
fand
es
klasse!
Allerdings
sollte
man
am
Wochenende
wohl
besser
ein
Ticket
vorbestellen,
sonst
kommt
man
wegen
der
langen
Wartezeiten
in
Stress.
Bei
meiner
Überfahrt
war
alles
gut.
Es
gab
zwar
auch
wieder
nix
zu
sehen,
aber
wenigstens
fand
ich
eine
Toilette.
Bis
ich
wieder
am
Auto
war,
ging es auch schon weiter.
Kaum
in
Port
Townsend
angekommen,
entdeckte
ich
schon
wieder
ein
Reh
im
Vorgarten.
Port
Townsend
entpuppte
sich
als
ein
geschäftiges
kleines
Örtchen
mit
netten
Geschäften.
Da
ich
heute
aber
unbedingt
noch
ein
paar
Sachen
sehen
wollte,
hielt
ich
hier
nicht
an,
sondern
fuhr
gleich
weiter
zum
nächsten
Leuchtturm,
denn
dieser
sollte
laut
Webseite
heute
zu
besichtigen
sein.
Wie
ich
recht
schnell
sehen
konnte,
war
die
Webseite
wohl
nicht
auf
dem
letzten
Stand.
Der
Leuchtturm
war
zu,
was
schon
sehr
schade
war,
denn
er
gehörte
zu
den
etwas
größeren
Exemplaren
mit
funktionstüchtiger
Linse.
Aber
was
nicht
ist,
ist
nicht.
Ich
streifte
etwas
über
das
Gelände.
Der
Leuchtturm
war
schon
ein
Schmuckstück
und
die
Umgebung
war
auch
nicht
zu verachten. Trotz schwarzen Wolken begann mein Kameraauslöser zu glühen.
Auf
dem
Rückweg
fuhr
ich
dann
noch
im
Museum
vorbei,
das
in
den
ehemaligen
Baracken
der
Soldaten
untergebracht
ist,
allerdings
nur,
um
dort
die
Toilette
zu
benutzen.
Hier
erfuhr
ich
dann auch, dass der Leuchtturm nur an Samstagen zur Besichtigung geöffnet ist.
Wieder
zurück
bei
Red
Beauty
gab
ich
Navilinchen
den
Befehl,
direkt
zu
den
nächsten
Totems
zu
fahren.
Mich
wunderte
zwar,
dass
sie
einen
anderen
Weg
aus
dem
SP
heraus
nehmen
wollte,
als
wir
herein
gekommen
waren,
aber
ich
dachte
mir,
da
gäbe
es
wohl
noch
einen
anderen
Ausgang.
Dem
war
aber
nicht
so.
Die
Schranke
war
zu.
Ich
fuhr
rückwärts
und
wollte
auf
einem
Wanderparkplatz
drehen.
Dabei
bekam
ich
den
Namen
des
Trails
zu
lesen.
Man
konnte
hier
den
Peace
Mile
Trail
laufen.
Da
ich
so
gut
in
der
Zeit
war,
parkte
ich
kurzerhand
Red
Beauty,
schnappte
meinen
Rucksack
und
die
Kamera
und
machte
mich
auf
dem
Weg.
Gleich
zu
Beginn
des
Trails
traf
ich
auf
ein
älteres
Paar,
das
mit
Schüsseln
bewaffnet
in
den
Wald
lief.
Wir
kamen
ins
Gespräch
und
ich
fragte
sie,
was
sie
denn
sammeln
würden.
Waldbrombeeren
war
die
Antwort.
Aha!?!
Ich
wusste
gar
nicht,
dass
es
da
auch
eine
spezielle
Waldform
gibt.
Wie
ich
später
erkennen
konnte, sind diese Früchte kleiner und die Büsche sehr viel niedriger. Lecker!
Der
Trail
war
auch
sehr
schön,
denn
ich
befand
mich
in
einem
Zauberwald.
Allerdings
riet
mir
das
Paar
ja
auf
dem
Hauptweg
zu
bleiben,
da
die
schmalen
Wege
selbst
für
sie
sehr
irritierend
seien.
Da
ich
später
doch
auf
solch
einen
schmalen
Pfad
kam,
kann
ich
ihnen
nur
beipflichten.
Mir
hat
die
kurze
Wanderung
sehr
gut
gefallen
und
zu
naschen
gab
es
ja
auch
noch
etwas.
Ach
ja, die Sonne ließ sich jetzt auch immer öfters mal blicken.
Um
kurz
vor
3
Uhr
war
ich
dann
wieder
auf
dem
Weg
zu
den
nächsten
Totempoles.
Obwohl
ich
diese
Totems
ja
schon
aus
dem
Internet
kannte,
gefielen
sie
mir
überhaupt
nicht.
Vielleicht
lag
es
auch
daran,
dass
sich
die
Sonne
inzwischen
mal
wieder
versteckt
hatte,
aber
wenn
ich
mir
die
Totems
so
anschaue
lag
es
wohl
eher
an
den
Ornamenten.
Trotzdem
habe
ich
viele
von
ihnen
abgelichtet.
Wenn
schon, denn schon!
Als
es
dann
noch
anfing
zu
regnen,
machte
ich
mich
schnell
auf
den
Weg.
Es
konnte
ja
nur
besser werden.
Etwa
eine
Stunde
später
bog
ich
zur
ersten
Lavendelfarm
ein.
Wie
schon
vermutet,
war
diese
recht
klein.
Trotzdem
war
die
erste
Farm
gleich
ein
Glücksgriff.
Sie
war
wirklich
sehr
liebevoll
angelegt
und
so
bekam
ich
wieder
einige
schöne
Motive
vor
die
Linse.
Sogar
die
Sonne
zeigte
sich
wieder
ab
und
an.
Auf
der
Purple
Haze
Lavender
Farm
konnte
man
nicht
nur
Lavendel
sondern
auch
viele
andere
Blumen
und
Kräuter
bewundern.
Insgesamt
gefiel
mir
dieser
kurze
Abstecher sehr gut.
Anschließend
musste
ich
leider
feststellen,
dass
ich
nicht
so
gut
vorbereitet
war
wie
gedacht,
denn
ich
hatte
mir
nur
eine
weitere
Farm
aufgeschrieben.,
Ich
glaubte,
dass
man
eh
nur
eine
Straße
entlangfahren
würde,
um
an
all
den
kleinen
Farmen
vorbei
zu
kommen,
aber
da
hatte
ich
mich
getäuscht.
Leider
war
hier
alles
viel
verzwickter.
Die
nächste
Farm,
die
ich
mir
ausgesucht
hatte,
gab
es
schon
nicht
mehr.
Zumindest
gab
es
hier
keinen
Lavendel.
Mehr
durch
Zufall
entdeckte
ich
kurz
vor
Ladenschluss
noch
eine
weitere
Lavendelfarm.
Da
man
jetzt
sogar
ab
und
an
blauen
Himmel
am
Horizont
endeckten
konnte,
war
ich
dankbar
für
noch weitere Motive.
Um
kurz
vor
18:00
Uhr
erreichte
ich
mein
heutiges
Motel.
Ich
muss
gestehen,
dass
mir
von
all
den
Erlebnissen
heute
der
Kopf
schwirrte.
Der
Tag
war
aber
auch
abwechslungsreich.
Zum
Abendessen
schaffte
ich
es
daher
nicht
mehr
bis
nach
Port
Angeles.
Ich
blieb
gleich
beim
Mexikaner
ca.
500
Meter
die
Straße
rauf
hängen.
Die
Margarita,
die
mir
dort
angeboten
wurde,
war
auf
Weinbasis,
da
das
Lokal
keine
Lizenz
für
harte
Drogen
hatte.
Sie
schmeckte
aber
auch
so gut.
Dafür
war
das
Fleisch
für
meinen
Geschmack
etwas
zu
dunkel
geraten.
Ich
hätte
mich
deswegen
aber
nicht
beschwert.
Kurz
bevor
es
ans
Bezahlen
ging,
kam
zu
meinem
Erstaunen
der
Chef
an
meinen
Tisch,
entschuldigte
sich
für
das
etwas
zu
braun
gebrannte
Fleisch
und
erließ mir den Preis für die Margarita. Na, wenn das kein netter Einstieg in meine Tour war.
Das
Letzte:
Mein
gestern
verknackster
Fuß
war
heute
wieder
ganz
o.k.
Lediglich
beim
Treppensteigen zickte er noch etwas.
Meilen:
127
Motel:
Days Inn, Port Angeles, WA
+++
Von der Ausstattung her ein ganz normales Days Inn. Es gab nix zu meckern.
Mit
der
Lage
hatte
ich
mich
allerdings
etwas
verschätzt.
Ich
hätte
mir
gewünscht,
dass
es
näher
am
Stadtkern
von
Port
Angeles
gewesen
wäre.
Dieser
hat
sich
mir
leider
nicht
erschlossen.
So
kann
ich
bis
heute
nicht
sagen,
ob
Port
Angeles
ein
netter
Ort
ist
oder
nicht.
Abendessen:
Crazy Miguel
Die
Margarita
schmeckte
auch
mit
Wein.
Ansonsten
ein
recht
passables
einfaches
mexikanisches Restaurant.
Fotos: Mukilteo Lighthouse, Whidbey Island, Fort Worden SP, Jamestown S‘Klallam Tribe,
Sequim Lavendelfarmen
Prolog
1. Tag
Frankfurt - Seattle, WA
~ Ankunft
2. Tag
Seattle, WA – Port Angeles, WA
~ Multelko Lighthouse
~ Whidbey Island
~ Fort Worden SP
~ Jamestown S-Klalan Tribe
~ Sequim Lavender Farms
3. Tag
Port Angeles, WA – Forks, WA
~ Olympic Peninsula
~ Hurrican Ridge
~ Cape Flattery
4. Tag
Forks, WA
~ 1. - 3. Beach
~ La Push
~ Rialto-Beach
~ Hall of Mooses + Sprunc Trail
5. Tag
Forks, WA – Long Beach, WA
~ Ruby Beach
~ Lake Quinault
~ North Head Lighthouse
~ Cape Disappointment Lighthouse
6. Tag
Long Beach, WA – Cannon Beach, OR
~ Fort Columbia SP
~ Wrack Peter Iredale
~ Ecola SP
~ Cannon Beach
~ Hug Point SP
7. Tag
Cannon Beach, OR – Newport, OR
~ Arcadia Beach
~ Oswald West SP
~ Cape Mears Lighthouse
~ Cape Lookout SP
~ Cape Kiwanda
~ Yaquina Head Lighthouse
8. Tag
Newport, OR – Bandon, OR
~ Agate-Beach
~ Yaquina Bay Bridge
~ South Jetty
~ Cape Perpetua
~ Haceta Head Lighthouse
~ Umpqua River Lighthouse
~ Coquille River Lighthouse
~ Bandon, OR
9. Tag
Bandon, OR – Crescent City, CA
~ Bandon Beach – Face Rock
~ Cape Blanco Lighthouse
~ Pioneer Cementery
~ Patrick Hughes House
~ Cape Sebastian SP
~ Samuel H. Bordman SP
~ Harris Beach SP
~ Battery Point Lighthouse
10. Tag
Crescent City, CA – Eureka, CA
~ Crescent City im Nebel
~ Redwood NP
~ Fern Canyon Trail
~ Trinidad Head Memorial
Lighthouse
11. Tag
Eureka, CA
~ Lady Bird Johnson-Trail
~ Trilium Fall-Trail
~ Patricks Point SP
~ Arcata, CA
~ Eureka, CA
12. Tag
Eureka, CA – Shelter Cove, CA
~ Humbold Bay National Wildlife
Refuge
~ Ferndale, CA
~ Lost Coast
~ Cape Mendocino Lighthouse
13. Tag
Shelter Cove, CA – Redding, CA
~ Shelter Cove, CA
~ Weaverville, CA – Joss House
~ Redding, CA – Sundial Bridge
14. Tag
Redding, CA – Klamath Falls, OR
~ Redding, CA – Sundial Bridge
~ McCloud Falls
~ Mt. Shasta
~ Shasta Ghosttown,
~ Shasta – Cementery
15. Tag
Klamath Falls, OR – La Pine, OR
~ Cater Lake NP
~ Fort Rock Valley Homestead
~ Crack in the Ground
~ Fort Rock SP
16. Tag
La Pine, OR – Bend, OR
~ Obsidian Flow Trail
~ Paulina Falls
~ Paulina Peak
17. Tag
Bend, OR
~ Smith Rock SP
18. Tag
Bend, OR – Stevenson, WA
~ Columbia Hills SP
~ Grass Valley
~ Rowena Peak
~ Shaniko Ghosttown
~ Stevenson
19. Tag
Stevenson, WA – Portland, OR
~ Columbia Gorge
~ Portland
- Chinese Garden
20. Tag
Portland, OR – Kelso, OR
~ Portland
~ Kalma
~ Mt. St. Helens
21. Tag
Kelso, WA, Elbe, WA
~ Jackson House HP
~ Mt. Rainier – Paradise
~ Mt. Rainier - Longmire
22. Tag
Elbe, WA – Packwood, WA
~ Dan Klennert Art
~ Elbe
~ Mt. Rainier – Pinnace Pine Trail
~ Mt. Rainer - Wasserfälle
23. Tag
Packwood, WA – Seattle, WA
~ Jimi Hendrix Memorial
~ Seattle
- Alki-Beach und Lighthouse
24. Tag
Seattle, WA
~ Stadtspaziergang
25. Tag
Seattle, WA – Frankfurt, Hessen
~ Discovery Park
- West Point Lighthouse
~ Rückflug
Fakten + Fazit