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Heute   war   das   Frühstück   im   Motel   nicht   der   Rede   wert.   Wahrscheinlich   waren   wir   etwas zu   spät   dran.   Wir   entschlossen   uns   daher   kurzerhand,   gleich   auszuchecken   und   uns   auf dem    Weg    zum    National    Civil    Rights    Museum     im    ehemaligen    Lorraine    Motel    eine Frühstücksbude zu suchen. Navilinchen hatte da auch schon einige Vorschläge. Kurzer Boxenstopp bei den Sun Stuios auf dem Weg zum Frühstück Da   sich   die   Fahrt   zum   vorgeschlagenen   Diner   etwas   zog,   nahmen   wir   gleich   den   ersten Vorschlag    an,    was    eine    gute    Wahl    war.    Wir    landeten    im    „Es“,    einem    einfachen Frühstückscafe   inmitten   lauter   Einheimischer.   So   bekamen   wir   perfekt   gebratene   Eier, Speck    und    knusprigen    Toast    für    kleines    Geld.    Selbst    der    Kaffee    war    einigermaßen genießbar. Mit dieser Grundlage waren wir fit fürs Museum. Als   wir   dort   um   kurz   vor   9:00   Uhr   eintrafen,   war   noch   nix   los.   Wir   fotografierten   erst noch   draußen   etwas   herum.   Hier   sieht   man   den   Balkon,   auf   dem   Martin   Luther   King ermordet   wurde.   Vor   dem   Motel   steht   noch   sein   Wagen.   Nachdem   die   Fotos   im   Kasten waren,   gingen   wir   rein   ins   Museum.   Die   Tickets   waren   schnell   bezahlt   und   ehe   wir   uns versahen   wurden   wir   –   wie   alle   anderen   Besucher   –   gebeten   in   einem   Vorraum,   in   dem einiges   über   die   Bedingungen   der   Sklaven   auf   den   Schiffen   beschrieben   wurde,   zu warten.   Da   es   hier   schon   viel   zu   lesen   und   zu   sehen   gab   (Kleidung   der   afrikanischen Sklaven),   verging   die   Zeit   recht   schnell.   Anschließend   wurde   die   ganze   Gruppe   ins   Kino geführt.   Der   dargebotene   Film   war   sehr   interessant   und   stimmte   uns   schon   richtig   auf das Museum ein. Wie   ihr   euch   denken   könnt,   war   das   Museum   richtig   klasse   gemacht.   Hier   könnte   man locker   eine   Woche   bleiben   und   hätte   noch   nicht   alles   gelesen.   Uns   hat   das   Museum sehr   gut   gefallen.   Am   Ende   wurde   es   sogar   richtig   rührend.   Die   nachfolgenden   Fotos können   wirklich   nur   einen   kleinen   Eindruck   dessen   wiedergeben,   was   man   im   Museum zu sehen bekommt. Sehr   interessant   ist   außerdem,   dass   das   Museum   auf   der   gegenüberliegenden   Seite   des Lorraine   Motels   weitergeht   und   man   so   auch   den   Blick   des   Attentäters   erahnen   kann.   Er hatte wirklich eine gute Schussposition. Natürlich   führte   auch   hier   das   Ende   der   Tour   durch   den   Museums-Shop.   Diesmal   kam ich   nicht   raus,   ohne   mir   ein   Shirt   mitzunehmen.   Anschließend   liefen   wir   noch   einmal um die 4 Ecken des Museums um ein paar der bekannten Graffitis zu forografieren. Da   wir   heute   nicht   so   weit   zu   fahren   hatten,   machten   wir   uns   noch   auf   die   Suche   nach Elvis.   Das   Auto   ließen   wir   erst   einmal   am   Museum   stehen.   Nach   unserer   Info   sollte   Elvis irgendwo   nahe   der   Beale   Str.   herumlungern.   Vorgestern   hatten   wir   ihn   nicht   entdeckt. Wie sich herausstellte waren wir gaaanz nah. Vorher gibt es aber noch ein paar Impressionen aus Memphis: Nachdem   die   Fotos   von   Elvis   im   Kasten   waren,   wurde   es   langsam   Zeit   die   Stadt   zu verlassen. Ich   muss   sicher   nicht   betonen,   dass   wir   auch   in   Memphis   gerne   einen   Tag   mehr   gehabt hätten.   Es   war   schon   sehr   schade,   dass   wir   weiter   ziehen   mussten,   denn   es   gab   hier noch so viel zu sehen. Auf   dem   Weg   nach   Clarksdale   hielten   wir   dann   nochmal   angehalten,   damit   Gabi   ein Paar   Stiefelchen   shoppen   konnte.   Ich   hätte   ja   auch   gerne   zugegriffen,   ging   aber   wegen meinem dicken Fuß leider leer aus. Pünktlich   zur   Mittagszeit   entdeckten   wir   einen   GUS‘S .   Hannalena   hatte   uns   das   Lokal wärmstens   empfohlen.   Wir   gönnten   uns   dort   ein   paar   Hähnchenteile   und   Hannalena hatte recht: So leckeres und saftiges Geflügel hatten wir bisher noch nicht gegessen. Gegen   15:00   Uhr   statteten   wir   dem   Gateway   To   The   Blues   Visitor   Center   &   Museum    in Tunica   einen   Besuch   ab.   Ins   Museum   gingen   wir   nicht,   aber   schon   der   Eingangsbereich war    sehr    vielversprechend    gestaltet.    Gabi    kaufte    im    Shop    auch    noch    ein    Shirt. Letztendlich hat der Stopp nicht lange gedauert. Bis   zum   Motel   in   Clarksdale   war   es   dann   nicht   mehr   weit.   Ohne   große   Unterbrechungen kamen   wir   dort   gegen   16:30   Uhr   an.   Ich   fühlte   mich   inzwischen   richtig   erschlagen.   Zu meinen   Verletzungen   kam   jetzt   auch   noch   eine   dicke   Erkältung.   Meine   Stimme   war   total weg.   Gabi   fühlte   sich   auch   nicht   besonders   und   hatte   keinen   großen   Hunger.   Da   ich keine    Lust    hatte,    noch    einmal    ins    Auto    zu    steigen,    und    uns    der    Weg    zu    Fuß    nach Clarksdale    Downtown    zu    weit    war,    gingen    wir    kurzerhand    in    ein    nahe    gelegenes mexikanisches   Restaurant.   Hier   gab   es   neben   leckerem   Essen   auch   ein   oder   zwei   süffige Margaritas.
Prolog 1. Tag Frankfurt – Atlanta, GA ~ Ankunft (Marietta) ~ Nashville, TN 2. Tag Marietta, GA – Nashville, TN ~ Jack Daniels – Lynchburg ~ Nashville, TN    Broadway 3. Tag Nashville, TN ~ Country Hall of Fame ~ RCA Studio Tour 4. Tag Nashville, TN – Memphis, TN ~ Borroums Drug Store ~ Graceland ~ Memphis, TN    Bale Street 5. Tag Memphis, TN ~ Rock’n’Soul Museum ~ Gibson-Factory-Tour ~ Slave Haven Underground    Railroad Museum ~ Bass Pro 6. Tag Memphis, TN – Clarksdale, MS ~ National Civil Rights Museum at    Lorraine Motel ~ Blues Highway 61 7. Tag Clarksdale, MS ~ Blues Highway 61 ~ Ground Zero Blues Club 8. Tag Clarksdale, MS - Natchez, MS ~ Shak Up Inn ~ Highway 49 ~ Ole Man River 9. Tag Natchez, MS – Lafayette, LA ~ Natchez, MS    Stadtrundgang ~ Marnie S. Barrett ~ Rosewood Plantation ~ Audubon SP 10. Tag Lafayette, LA ~ Avery Island ~ Cajun Country Swamp Tour ~ New Iberia 11. Tag Lafayette, LA – New Orleans, LA ~ Berwick, LA ~ Oak Alley Plantation ~ Laura Plantation ~ Evergreen Plantation ~ St. Johns the Babtist  Cementery ~ Swamp Interstate 12. Tag New Orleans, LA ~ Aquarium ~ Voudoo Museum ~ Frenchmen Street 13. Tag New Orleans, LA ~ Stadtrundgang + Friedhof No. 1 ~ Frenchmen Street 14. Tag New Orleans, LA – Fairhope, AL ~ Highway 90 15. Tag Fairhope, AL – Pensacola Beach, FL ~ Fairhope, AL ~ Magnolia Springs, AL 16. Tag Pensacola Beach, FL ~ Pensacola Lighthouse ~ Pensacola, FL ~ Pensacola Beach, FL 17. Tag Pensacola Beach, FL – Selma, AL ~ Selma, AL    Old Live Oak Cementery    Old Chawba    Around Edmund Pettus Bridge 18. Tag Selma, AL – Birmingham, AL ~ Highway 22 + 31, AL ~ Kymugla Grist Mill, AL ~ Birmingham, AL    Stadtspaziergang 19. Tag Birmingham, AL ~ Tannerhills Ironworks ~ Sloss Furnances 20. Tag Birmingham, AL – Atlanta, GA ~ Birmingham, AL    Vulcan Park    Botanical Garden ~ Georgia HW ~ Atlanta, GA    Stadtspaziergang 21. Tag Atlanta, GA ~ Downtown bis Midtown 22. Tag Atlanta, GA – Frankfurt, Hessen ~ Coca Cola Museum Fakten + Fazit
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Highlight: Eindeutig das National Civil Rights Museum!!! Meilen: 108 Wetter: Sonnig zwischen 10 + 20 °C. Motel: Hampton Inn – Clarksdale  ++1/2 Der   Punktabzug   ist   wegen   dem   geschlossenen   Pool   bei   ca.   30   °C.   Ansonsten   war   das Hotel zwar älter, aber ganz o.k. Fotos: Memphis-Downtown,   National Civil Rights Museum , Blues-Highway 61, MS
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