beate-unterwegs.de
Heute   Morgen   war   recht   schnell   klar,   dass   wir   nicht   alles,   was   ich   so   auf   dem   Plan   hatte, packen    würden.    Wir    mussten    Prioritäten    setzen.    Wir    entschieden    uns,    die    Punkte anzusteuern,   von   denen   wir   sicher   wussten   wo   sie   waren.   Die   Ruinen   von   Bradford fielen   daher   der   Streichung   zum   Opfer.   Rückblickend   gesehen   war   dies   zwar   schade, aber die richtige Entscheidung. Ich   muss   ja   gestehen,   dass   ich   heute   gar nicht   mehr   so   richtig   nachvollziehen   kann, wieso    sich    die    Fahrt    so    zog.    Ob    es    an unserer    Trödelei    lag    oder    an    den    Bau- stellenstopps? An      solch      einer      Baustelle      habe      ich zumindest     das     erste     Foto     des     Tages geschossen.   Ob   wir   lange   warten   mussten, weiß   ich   nicht   mehr.   Es   wird   wohl   nicht   so schlimm   gewesen   sein,   sonst   wäre   es   eher hängen geblieben. Von   da   an   ging   es   auf   jeden   Fall   in   die   Pampa.   Zwischendrin   führte   uns   Navilinchen   mal wieder   auf   eine   Sandpiste.   Recht   schön   war   es   dort   und   so   haben   wir   immer   mal   wieder gehalten. Die   Landschaft   war   echt   lieblich.   Besser   kann   man   es   wohl   nicht   beschreiben.   Wiesen, Bäche   und   kleine   Seen,   hübsche   Hütten   und   Scheunen   wechselten   sich   ab.   Ab   und   an musste    ich    anhalten    oder    sogar    abbiegen    um    eine    der    schönen    Scheunen    zu fotografieren. Wahrscheinlich   ist   es   daher   nicht   verwunderlich,   dass   wir   erst   kurz   vor   13:00   Uhr   an   der Kymulga   Grist   Mill   ankamen.   Nachdem   wir   geparkt   hatten   stellten   wir   fest,   dass   die Mühle   heute   geschlossen   hatte.   Da   wir   aber   auf   das   Gelände   kamen,   war   es   nicht   so schlimm. Wir   suchten   uns   erst   einmal   ein   schattiges Plätzchen    für    unser    Picknick.    Nachdem dies        gefunden    war,    machten    wir    erst einmal           gemütlich           eine           kleine Mittagspause. Puh,   war   das   warm.   In   der   Sonne   wären wir gebraten worden. Nachdem    wir    die    Rest    unsers    gestrigen Abendessens   verputzt   hatten   erkundeten wir das Gelände. Dass   wir   nicht   in   die   Mühle   kamen,   war   schon   schade.   Wie   ihr   sehen   könnt,   war   auch die Umgebung recht fotogen. Anschließend   spazierten   wir   über   die   Covered   Bridge.   Interessanter   Weise   roch   es   in deren    Inneren    immer    noch    stark    nach    Benzin.    Allerdings    konnten    wir    uns    nicht vorstellen,   dass   heute   noch   durch   diese   Brücke   hindurch   gefahren   wird.   Am   anderen Ende   angekommen   machten   wir   einen   kleinen   Verdauungsspaziergang   im   nahen   Wald. Dort fanden wir auch wieder diese hübschen Indian Pink. Wieder   zurück   aus   dem   Wald   gab   es   noch   ein   paar   Fotos   von   Brücke   mit   Wasser, Wasser   mit   Mühle   usw.   Nach   einer   Toilettenpause   (diese   war   zum   Glück   auch   geöffnet) wurde   es   aber   langsam   Zeit   weiter   zu   ziehen.   Wir   wollten   ja   schließlich   in   Birmingham noch einiges anschauen. Etwa   ein   Dutzend   dieser   Insekten   schwirrten   auf   der   Toilette   herum.   Bisher   konnte   ich leider nicht herausfinden um was für ein Isekt es sich dabei handelt. Gegen    15:00    Uhr    kamen    wir    im    Birmingham     an.    Gerade    rechtzeitig,    um    unser Motelzimmer   zu   beziehen.   Wie   es   ausschaute   (aber   das   wussten   wir   vorher)   war   unser Motel   nicht   gerade   in   der   nobelsten   Gegend   von   Birmingham.   Dafür   konnten   wir   aber alles,   was   wir   sehen   wollten,   erlaufen.   Der   nette   Herr   an   der   Rezeption   (ich   schätze   mal, es   war   der   Inhaber)   verpasste   uns   nicht   nur   den   Zimmerschlüssel,   sondern   auch   noch gleich   einige   Tipps   und   einen   Stadtplan.   Somit   waren   wir   ausgerüstet   für   den   Rest   des Nachmittags.   Nachdem   wir   unsere   Sachen   in   unser   frisch   renoviertes   Zimmer   gebracht hatten, zogen wir gleich weiter. Unser   erstes   Ziel   war   der   Kelly   Ingram   Park.    Hier   befinden   sich   sehr   eindrucksvolle Skulpturen,    die    sich    allesamt    mit    der    Brutalität    während    der    Civil    Right    Märsche befassen.   Schon   auf   den   Fotos   im   Internet   fand   ich   die   Skulpturen   sehr   eindrucksvoll.   In Wirklichkeit sind sie noch weitaus beeindruckender. Inzwischen   war   es   so   heiß   geworden,   dass   wir   uns   nur   noch   von   einem   Punkt   zum anderen   schleppten.   Eigentlich   wollten   wir   ja   auf   den   Pfaden   der   Bürgerrechtler   durch Birmingham   laufen.   Dies   gaben   wir   aber   recht   schnell   auf.   Es   war   einfach   zu   heiß.   Gabi meinte sogar, einen Sonnenstich zu bekommen und baute total ab. Wir   versuchten   daher,   auf   dem   schnellsten   Weg   zurück   ins   Motel   zu   kommen.   Dabei kamen wir am Alabama Theater vorbei. Eigentlich   hatte   ich   ja   eine   Besichtigung   dieses   schönen   alten   Theaters   auf   dem   Plan. Doch   leider   mussten   wir   feststellen,   dass   wir   die   letzte   Führung   kurz   verpasst   hatten.   Da es   Gabi   im   Moment   aber   eh   nicht   so   gut   ging,   war   dies   kein   Beinbruch.   Tja,   diesen   Punkt hätten   wir   halt   an   den   Anfang   setzen   müssen.   Jetzt   war   es   zu   spät,   sich   darüber   zu ärgern.    Zur    Erholung    setzen    wir    uns    in    das    gegenüber    liegende    Cafe,    denn    bis    zu unserem Motel war es noch ein ganzes Stück zu laufen. Das   Revelator   Cafe   überraschte   uns   mit   seinem   hippen   Design   und   seinem   wirklich sehr   guten   Kaffee.   Hier   konnte   man   es   aushalten   und   bei   Gabi   kehrten   so   langsam   die Lebensgeister   zurück.   Während   wir   hier   saßen,   ließen   wir   unseren   Spaziergang   Revue passieren.    Downtown    Birmingham    war    schon    ein    erstaunliches    Viertel.    Einerseits heruntergekommen    und    an    jeder    Ecke    eine    Armenküche,    überall    lümmelten    sich Obdachlose,   und   andererseits   diese   schönen   alten   Häuser,   die   teilweise   schon   renoviert waren   bzw.   darauf   warteten   renoviert   zu   werden.   Und   mittendrin   so   hippe   Locations und    Geschäfte    wie    dieses    Cafe,    in    dem    wir    gerade    saßen.    Birmingham    war    ganz offensichtlich   im   Umbruch.   Und   wieder   einmal   sah   es   so   aus,   als   würde   die   schwarze Bevölkerung dieser Stadt daran nicht teilhaben. So   kamen   wir   dann   auch   auf   den   indisch   -stämmigen   Besitzer   unseres   Motels.   Mit   dem Kauf   dieses   Motels   hatte   er   sicherlich   recht   weitsichtig   gehandelt.   Das   würde   sich   in Zukunft   in   eine   Goldgrube   verwandeln.   Noch   war   es   allerdings   weit   davon   entfernt.   Bei diesen   Temperaturen   vermissten   wir   den   Pool.   Wie   blöde   war   das   denn,   dass   wir   bei diesen     Temperaturen     keinen     Pool     hatten?     Da     mussten     wir     etwas     ändern.     Wir beschlossen   daher,   mehrere   Mücken   mit   einer   Klappe   zu   schlagen.   Zum   einen   wollten wir    uns    heute    wenigstens    noch    Vulcan,    den    Iron    Man    anschauen,    der    hoch    über Birmingham   thronte   und   uns   von   unserem   Motelbesitzer   ans   Herz   gelegt   wurde,   und zum   anderen   wollten   wir   mal   schauen,   welche   Motels   in   der   Umgebung   über   einen offenen Pool verfügten. Da   wir   uns   nun   über   den   weiteren   Verlauf   des   frühen   Abends   einig   waren,   zogen   wir weiter   zu   unserem   Motel.   Hier   durchforsteten   wir   erst   einmal   das   Internet   nach   Motels mit   Pool.   Drei   wurden   uns   angezeigt   und   Zimmer   waren   auch   noch   verfügbar.   Jetzt   hieß es   nur   noch   herauszubekommen,   ob   die   Pools   auch   geöffnet   hatten.   Wir   beschlossen loszuziehen.    Vorher    gingen    wir    allerdings    noch    an    der    Rezeption    vorbei    und    baten darum,   das   Zimmer   für   die   zweite   Nacht   kostenfrei   zu   stornieren.   Wir   erklärten   dem netten   Herrn   einfach,   dass   dies   unsere   letzten   Tage   im   Land   seien,   wir   doch   sehr   einen Pool   vermissen   würden   und   daher,   wenigstens   die   letzte   Nacht   mit   einem   Poolbesuch abschließen   wollten.   Wir   konnten   schon   sehen,   dass   es   dem   netten   Mann   nicht   passte, aber   nachdem   wir   ihm   versicherten,   dass   es   nicht   am   Zimmer   lag,   erklärte   er   sich bereit,   die   zweite   Nacht   kostenfrei   zu   stornieren.   Puh,   das   war   geschafft!   Jetzt   hieß   es erst einmal, nach einem anderen Motel mit Pool zu schauen. Das   erwies   sich   als   gar   nicht   so   einfach.   Als   wir   im   Days   Inn   vorfuhren   konnten   wir sehen,   dass   dort   gerade   erst   Wasser   in   den   Pool   eingelassen   wurde.   Außerdem   war eine   Riesen-Baustelle   vor   der   Tür.   Wie   schade!   Das   wäre   unsere   erste   Wahl   gewesen. Leider   erklärten   uns   die   ebenfalls   aus   Asien   stammenden   Damen,   dass   wegen   der Zufügung   von   Chlor   der   Pool   morgen   auch   noch   geschlossen   sein   würde.   O.k.,   hier würden   wir   morgen   auch   nicht   übernachten.   Als   Nächstes   fuhren   wir   zur   Econo   Lodge. Hier   konnten   wir   schon   bei   der   Anfahrt   sehen,   dass   der   Pool,   wie   bei   unserem   Hotel Downtown,   zuzementiert   wurde.   Da   brauchten   wir   erst   gar   nicht   aussteigen.   Wir   waren erst   einmal   am   Ende   unseres   Lateins   und   beschlossen   daher,   doch   erst   einmal   den Eisenmann    zu    besuchen.    Dort    wollten    wir    auf    jeden    Fall    vor    Sonnenuntergang ankommen.   Navilinchen   fand   ihn   auch   auf   Anhieb.   Nur   blöderweise   hielten   wir   uns nicht   an   ihre   Wegbeschreibung,   sondern   fuhren   schon   vorher   vom   Interstate   ab,   als   wir einen       Hinweis       zu       den       Red Mountains    fanden.    Wären    wir    mal lieber       auf       Navilinchens       Route geblieben.   So   fuhren   wir   zwar   ewig rum,      zum      Volcano      kamen      wir allerdings   nicht.   Dafür   standen   wir dann hier. Hier   gab   es   zwar   auch   einen   Park, dieser         wurde         aber         gerade geschlossen    und    natürlich    gab    es keinen zweiten Vulcan. Einigermaßen    gefrustet    und    auch noch      hungrig      beschlossen      wir, wenigstens   noch   einen   DQ   zu   suchen.   Dieser   war   dann   auch   zum   Glück   auf   dem   Weg   zu unserem   Motel.   Was   wir   dort   erlebten,   war   dann   wirklich   der   Hammer   :-O.   Der   Typ hinterm   Tresen   war   so   zugedröhnt,   dass   er   überhaupt   nicht   in   der   Lage   war,   unsere Bestellung    aufzunehmen.    Immer    wieder    kam    er    zurück    und    fragte    lallend    nach.    Es dauerte   eine   kleine   Ewigkeit,   bis   ein   Kollege   von   ihm   eingriff   und   unsere   Bestellung übernahm.   Leider   übersahen   wir   bei   diesem   ewigen   Hin   und   Her,   dass   die   beiden Blizzards,   die   wir   zu   den   Burgern   bestellt   hatten,   viel   zu   flüssig   waren.   Die   konnten   wir letztendlich    fast    trinken.    Burger    und    Co    nahmen    wir    mit    aufs    Zimmer.    Da    wir    es überhaupt   nicht   mögen,   dass   die   Bude   die   ganze   Nacht   nach   Fritten   stinkt,   stellten   wir unsere    Reste    vor    die    Tür.    Als    wir    wenig    später    noch    einmal    hinausgingen    und    sie wegräumen    wollten,    war    alles    schon    weg.    Wir    vermuteten,    dass    diese    Reste    von anderen   Gästen,   die   in   den   noch   nicht   renovierten   Zimmern   für   sicherlich   recht   kleines Geld wohnten, mitgenommen wurden. Am   Abend   surfte   ich   dann   noch   weiter   im   Internet,   um   ein   Motel   mit   Pool   für   den nächsten    Tag    zu    finden.    Fündig    wurde    ich    bei    Country    Inn    &    Suites    By    Carlson.   Nachdem   ich   mich   dort   angemeldet   hatte,   bekamen   wir   das   Zimmer   15   %   günstiger. Vor    der    Buchung    hatte    ich    mich    allerdings    telefonisch    vergewissert,    dass    der    Pool ausreichend groß und mit Wasser gefüllt ist.
Prolog 1. Tag Frankfurt – Atlanta, GA ~ Ankunft (Marietta) ~ Nashville, TN 2. Tag Marietta, GA – Nashville, TN ~ Jack Daniels – Lynchburg ~ Nashville, TN    Broadway 3. Tag Nashville, TN ~ Country Hall of Fame ~ RCA Studio Tour 4. Tag Nashville, TN – Memphis, TN ~ Borroums Drug Store ~ Graceland ~ Memphis, TN    Bale Street 5. Tag Memphis, TN ~ Rock’n’Soul Museum ~ Gibson-Factory-Tour ~ Slave Haven Underground    Railroad Museum ~ Bass Pro 6. Tag Memphis, TN – Clarksdale, MS ~ National Civil Rights Museum at    Lorraine Motel ~ Blues Highway 61 7. Tag Clarksdale, MS ~ Blues Highway 61 ~ Ground Zero Blues Club 8. Tag Clarksdale, MS - Natchez, MS ~ Shak Up Inn ~ Highway 49 ~ Ole Man River 9. Tag Natchez, MS – Lafayette, LA ~ Natchez, MS    Stadtrundgang ~ Marnie S. Barrett ~ Rosewood Plantation ~ Audubon SP 10. Tag Lafayette, LA ~ Avery Island ~ Cajun Country Swamp Tour ~ New Iberia 11. Tag Lafayette, LA – New Orleans, LA ~ Berwick, LA ~ Oak Alley Plantation ~ Laura Plantation ~ Evergreen Plantation ~ St. Johns the Babtist  Cementery ~ Swamp Interstate 12. Tag New Orleans, LA ~ Aquarium ~ Voudoo Museum ~ Frenchmen Street 13. Tag New Orleans, LA ~ Stadtrundgang + Friedhof No. 1 ~ Frenchmen Street 14. Tag New Orleans, LA – Fairhope, AL ~ Highway 90 15. Tag Fairhope, AL – Pensacola Beach, FL ~ Fairhope, AL ~ Magnolia Springs, AL 16. Tag Pensacola Beach, FL ~ Pensacola Lighthouse ~ Pensacola, FL ~ Pensacola Beach, FL 17. Tag Pensacola Beach, FL – Selma, AL ~ Selma, AL    Old Live Oak Cementery    Old Chawba    Around Edmund Pettus Bridge 18. Tag Selma, AL – Birmingham, AL ~ Highway 22 + 31, AL ~ Kymugla Grist Mill, AL ~ Birmingham, AL    Stadtspaziergang 19. Tag Birmingham, AL ~ Tannerhills Ironworks ~ Sloss Furnances 20. Tag Birmingham, AL – Atlanta, GA ~ Birmingham, AL    Vulcan Park    Botanical Garden ~ Georgia HW ~ Atlanta, GA    Stadtspaziergang 21. Tag Atlanta, GA ~ Downtown bis Midtown 22. Tag Atlanta, GA – Frankfurt, Hessen ~ Coca Cola Museum Fakten + Fazit
Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kymulga Grist Mill, AL Kelly Ingram Park - Birmingham, AL Kelly Ingram Park - Birmingham, AL Kelly Ingram Park - Birmingham, AL Kelly Ingram Park - Birmingham, AL Kelly Ingram Park - Birmingham, AL Kelly Ingram Park - Birmingham, AL Kelly Ingram Park - Birmingham, AL Kelly Ingram Park - Birmingham, AL The Food Soldiers - Birmingham, AL Birmingham, AL Birmingham Civil Rights Heritage Trail - Birmingham, AL Birmingham Civil Rights Heritage Trail - Birmingham, AL Birmingham Civil Rights Heritage Trail - Birmingham, AL Birmingham Civil Rights Heritage Trail - Birmingham, AL Alabama Theater - Birmingham, AL Alabama Theater - Birmingham, AL Alabama Theater - Birmingham, AL Downtown Birmingham, AL Downtown Birmingham, AL Downtown Birmingham, AL Downtown Birmingham, AL Downtown Birmingham, AL Downtown Birmingham, AL
Highlights: So schön die Mühle auch war, den Kelly Ingram Park fand ich schon sehr beeindrucken. Meilen: 187 Wetter: Super schön!!! Sonnig, heiß, bis zu 30 °C. Motel: Kings Inn Civic Center, Birmingham, AL ++ Einfaches Motel mit teilweise frisch renovierten Zimmern. Sehr netter Service an der Rezeption. Sauberes, renoviertes Zimmer mit bequemen Betten. Fotos: Highway 22 + 31 , Kymugla Grist Mill , Birmingham, AL
Kings Inn Civic Center - Birmingham, AL Kings Inn Civic Center - Birmingham, AL weiter weiter weiter weiter zurück  zurück zurück  zurück