beate-unterwegs.de
Nach einem Blick zum Himmel war klar, auch heute war                                                                  ein   eher   regnerischer   Tag.   Noch   war   es   zwar   trocken, aber   lt.   Wetterapp   sollte   dies   nicht   lange   anhalten. Wir       gingen       daher       erst       einmal       gemütlich frühstücken.   Gegen   9:00   Uhr   machten   wir   uns   auf den     Weg     nach     Downtown.     Trockenen     Fußes erreichten   wir   um   kurz   vor   10:00   Uhr   die   Visitor- Information,   von   der   aus   unser   Stadtrundgang   starten sollte.   Bis   10:00   Uhr   war   die   Truppe   zusammen   und   unser Guide   stellte   sich   uns   vor.   Recht   zügig   spazierten   wir   gemeinsam   Mississippi.    Unser    Guide    Steve,    machte    einen    recht    munteren    Eindruck.    Nach    einer kurzen   Vorstellung   bewegte   sich   der   ganze   Trupp   Richtung   Mississippi.   Kaum   waren   wir dort   angekommen   und   lauschten   den   ersten   Erläuterungen,   fing   es   an   zu   schütten   wie aus Eimern. Wir suchten uns schnell einen Unterstand. Ein   Teil   der   Gruppe   zog   erst   einmal   los,   um   Regencapes   zu   kaufen.   Wir   waren   ja   mit unseren   Schirmen   und   den   Regenjacken   gut   ausgerüstet   und   lauschten   weiter   Steve. Nachdem    dann    endlich    alle    in    Capes    gehüllt    waren,    konnte    unser    Stadtrundgang beginnen. Steve gab sich wirklich Mühe. Er   erzählte   viel   über   die   Stadtgeschichte und    die    Architektur.    Ich    muss    gestehen, dass   ich   nicht   sehr   aufmerksam   war.   Ich war   mehr   damit   beschäftigt,   nicht   nass   zu werden. Kurz    nach    11:00    Uhr    erreichten    wir    das Visitor-Center     von     New     Orleans.     Hier hatten   wir   Gelegenheit   auf   die   Toilette   zu gehen   und   so   manch   einer   nutzte   die   Zeit für   einen   Kaffee,   den   man   hier   allerdings kaufen        musste.        Wir        nutzten        die Gelegenheit    und    schwatzten    noch    etwas mit   Steve.   Dabei   erfuhren   wir   von   einem tollen   Special.   Antoines   Restaurant,   eines   der   ältesten   Restaurants   in   New   Orleans   bietet dieses   Jahr   ein   Lunch   Special   für   20,17   $   an.   Für   diesen   Preis   bekommt   man   ein   3- gängiges   Menue,   bestehend   aus   Vorspeise,   Hauptgang   und   Nachtisch   und   zum   Aufpreis von   25   Cent   gibt   es   noch   den   Cocktail   des   Tages   dazu.   Bei   solchen   Tipps   werde   ich immer aufmerksam. Dazu später mehr. Nachdem   alle   auf   der   Pippibox   waren   und   alle   Kaffees   geschlürft   waren,   machten   wir uns   auf   den   Weg   zum   Friedhof   No.   1,   der   sich   gleich   nebenan   befand.   Diesen   Friedhof kann    man    nur    noch    mit    einer    Tour    besichtigen.    Zum    Glück    hatte    es    inzwischen aufgehört   zu   regnen.   Die   Laune   der   gesamten   Gruppe   ging   um   einige   Prozent   nach oben. Noch    im    Visitor-Center    hatte    uns    Steve    erklärt,    dass    wir    unbedingt    bei    der    Gruppe bleiben   sollten   und   es   nicht   erlaubt   war,   alleine   über   den   Friedhof   zu   laufen.   Damit hatten   wir   gerechnet.   Womit   ich   nicht   gerechnet   hatte,   war,   dass   der   Friedhof   echt winzig   ist   und   die   Gräber   nicht   gerade   spektakulär.   Schöne   Figuren   waren   kaum   zu entdecken.   Lediglich   das   Alter   der   Grabmale   und   der   hohe   Grad   der   Verrottung   des ganzen   Geländes   war   recht   interessant.   Wenigstens   gab   es   ein   paar   interessante   Details, wie   alte   Grabplatten,   Muscheln   als   Bausubstanz   und   schöne   schmiedeeiserne   Zäune. Nachfolgend eine kleine Auswahl meiner Ausbeute: Als    ich    etwas    hinterher    hinkte    wurde    ich    gleich    von    einem    anderen    Tourguide angeraunzt, dass ich zu meiner Gruppe gehen sollte. Nicht gerade sehr freundlich. Zum   Glück   blieben   die   meisten   geduldig   bei   Steve   stehen,   während   er   einiges   über   die einzelnen   Gräber   erzählte.   So   fiel   es   nicht   ganz   so   unangenehm   auf,   dass   ich   gar   nicht zuhörte,   was   ich   allerdings   schon   sehr   bedauerte.   Aber   beides   ging   leider   wegen   der Kürze   der   Zeit   nicht.   Gerne   hätte   ich   etwas   mehr   erfahren   über   die   Geschichte   der Verstorbenen   hier   auf   dem   Friedhof.   So   ging   auch   die   Story   über   das   Grabmal   von   der bekannten   Voodoo   Priesterin   Marie   Laveau ,   an   mir   vorbei.   Offen   gesagt   fand   ich   das Museum gestern dann doch spektakulärer als ihr Grab. Ihr   Grab   befindet   sich   wohl   in   der   rechten   Krypta der    Familie    Glapion.    Lediglich    eine    kleine    Tafel    weißt    darauf    hin. Warum    viele    meinen,    sie    läge    im    gegenüber    liegenden    Grab,    ist    mir    leider entgangen. Da hätte ich wohl Steve besser zuhören sollen.  Eine   Story   gab   es   dann   noch   zur Pyramide,    die    so    gar    nicht    auf diesen Friedhof zu passen scheint. Dieses       leere       Grab       hat       der Schauspieler          Nicolas          Gage gekauft,     um     hier     beerdigt     zu werden.       Über       seine       Gründe schweigt er sich aus. Nach     30     Minuten     standen     wir schon    wieder    am    Ausgang.    Ich muss    gestehen,    ich    hatte    etwas mehr   erwartet.   Aber   gut,   so   geht es    manchmal.    Durch    die    vielen Überschwemungen         war         der Friedhof   schon   sehr   marode   und die   Einschränkung   durch   die   Gruppe   fand   ich   schon   extrem.   Vertan   war   die   Zeit   aber trotzdem auf keinem Fall. Sollte    ich    doch    noch    einmal    nach    New    Orleans    kommen,    würde    ich    mir    einen    der andern    alten    Friedhöfe    anschauen.    Im    Nachhinein    war    ich    wirklich    froh,    dass    wir vorgestern, bei der Anfahrt schon über einen schönen Friedhof gelaufen waren. Zum Abschluss noch ein paar hübsche Kleinigkeiten: Kurz   nach   12:00   Uhr   waren   wir   fertig   mit   unserer   Besichtigung.   Nachdem   wir   uns   bei Steve   mit   einem   kleinen   Trinkgeld   verabschiedet   hatten,   schlenderten   wir   durch   das inzwischen   trockene   New   Orleans.   Auch   mal   interessant.   Wir   liefen   den   gleichen   Weg, den   wir   gekommen   waren   zurück   und   so   konnten   wir   uns   die   Häuser,   deren   Bauweise uns    Steve    auf    dem    Hinweg    im    strömenden    Regen    erklärt    hatte,    noch    einmal    im Trockenen und in Ruhe anschauen. Lange    schlenderten    wir    allerdings    nicht,    denn    schon    nach    wenigen    100    Metern erblickten   wir   Antoine‘s   Restaurant .   Und   da   die   Zeit   und   der   Hunger   passten,   gingen   wir auch   gleich   hinein.   Wow,   der   Schuppen   kann   sich   sehen   lassen.   So   stilvoll   hatten   wir während unserer ganzen Reise noch nicht gespeist. Kaum   wurden   wir   an   den   Tisch   geleitet,   kam   auch   schon   unser   Kellner.   Dieser   erklärte uns,   er   wäre   schon   seit   50   Jahren   hier   beschäftigt   und   erzählte   uns   auch   gleich   etwas über    die    Geschichte    dieses    Restaurants.    Ich    glaube,    mit    diesem    Kellner    hatten    wir extremes   Glück.   Er   war   wirklich   klasse.   Wir   entschieden   uns   als   ersten   Gang   für   den Strawberry   Salad,   als   Hauptgang   für   das   Petit   Filet   und   zum   Nachtisch   gönnten   wir   uns das   Pecan   Bread   Pudding   bzw.   die   Chocolat   Mouse.   Ich   muss   nicht   betonen,   dass   alles hervorragend   war.   So   lecker   hatten   wir   bisher   noch   nicht   gegessen.   Der   Cocktail   für   25 Cent war auch nicht zu verachten. Wir    beließen    es    allerdings    bei    einem    Cocktail,    da    wir    Alkohol    am    Tag    so    gar    nicht gewöhnt   sind.   Nach   diesem   opulenten   Mahl   schauten   wir   uns   noch   etwas   im   Restaurant um.   An   den   Wänden   findet   man   Fotos   bekannter   Persönlichkeiten   around   the   world. Wirklich sehr interessant. Es   dauerte   aber   nicht   lange   und   die   Sonne   lockte   uns   nach   draußen.   Ja,   glaubt   es   ruhig. Inzwischen    blickten    wir    auf    blauen    Himmel.    Wir    konnten    selbst    kaum    glauben.    Die nächsten    Stunden    ließen    wir    uns    einfach    treiben.    Wir    genossen    es,    einfach    bei Sonnenschein   durch   die   Straßen   zu   schlendern.   Auf   der   Suche   nach   Propolis   kamen   wir sogar   am   French   Market   vorbei.   Schade,   dass   wir   ansonsten   nicht   in   Shoppinglaune waren. Mit   total   runden   Füßen   landeten   wir   dann   um   kurz   nach   3   im   Cafe   du   Monde.    Es brauchte   wieder   einmal   einen   Zuckerschock,   um   unsere   Lebensgeister   zu   wecken.   Der Kaffee      dort      ist      ja      leider      nicht      der      Rede      wert,      aber      diese      Beignets      sind einfach.............hmmmmmm. So gegen 17:00 Uhr fuhren wir mit dem Trolley zur Frenchmen Street.   Es   war   richtig   schön,   bei   Tag   durch   diese   Straße   zu   schlendern.   Gestern   Abend   hatte   es ja geschüttet wie aus Eimern und außerdem war es schon stockdunkel. Auch    tagsüber    war    hier    richtig    was    los.    In    einem    großen    Hof    wurde    gerade    ein Flohmarkt    aufgebaut.    Noch    gab    es    aber    nichts    zu    sehen    und    so    fotografierten    wir lediglich ein paar schöne Graffitis. Heute   wurde   es   nicht   nur   warm   in   der   Stadt,   sondern   auch   wir   wurden   „warm“   mit   der Stadt.   Die   Gegend   um   die   Frenshmen   Street   gefiel   uns   ausgesprochen   gut.   Sollte   es   uns doch   noch   einmal   nach   NOLA   verschlagen,   würden   wir   schauen,   dass   wir   ein   Hotel   in der Nähe dieser Straße bekommen würden. Ich hab da sogar schon eins im Auge. Als   es   Zeit   zum   Abendessen   wurde   entschieden   wir   uns   heute   für   Mona's   Cafe .   Dieses kleine   libanesische   Restaurant   war   uns   gestern   schon   aufgefallen.   Und   da   wir   ja   heute Mittag   so   ein   opulentes   Mahl   hatten,   wollten   wir   es   am   Abend   bei   einem   kleinen   Snack belassen.   Wir   bestellten   daher   einen   gemischten   Vorspeisenteller   für   uns   beide.   Alles war   wirklich   sehr   lecker.   Da   das   Cafe   keine   Alkohollizenz   hatte,   spülten   wir   alles   mit schwarzen    Tee    herunter.    Dieser    kam    leider    nicht,    wie    gehofft,    aus    dem    Samowar sondern    aus    dem    Teebeutel,    was    schon    etwas    enttäuschend    war.    Aber    gut.    Die Vorspeisen    waren    wirklich    sehr    lecker.    Daher    entschlossen    wir    uns,    auch    noch    den Nachtisch   zu   versuchen.   Dazu   bestellten   wir   uns   türkischen   Mokka.   Der   Mokka   war   wohl auch   der   Grund,   wieso   wir   auf   den   Nachtisch   etwas   länger   warten   mussten.   Als   der Kellner   mit   dem   Leckereien   kam,   hatte   er   noch   eine   lebendige   Überraschung   auf   dem Teller.   Ihm   war   es   gar   nicht   aufgefallen, aber   als   wir   uns   den   Teller   genauer   ansahen, schauten         wir         in         zwei         Augen ........................Eine     Schabe     hatte     es     sich zwischen        den        süßen        Leckereien gemütlich    gemacht.    Wir    riefen    sofort    nach dem    Kellner,    der    schnell    schaltete.    Er    schnappte    sich    den    Teller    samt    Schabe    und entschuldigte   sich   vielmals.   Ich   glaube,   er   war   heilfroh,   dass   wir   nicht   schreiend   auf   die Stühle   geflüchtet   sind.   Kurz   darauf   brachte   er   uns   frische   Leckereien,   diesmal   ohne Schabe.   Ich   muss   gestehen,   so   ganz   kamen   einem   die   komischen   Gedanken   nicht   aus dem    Kopf,    als    wir    die    wirklich    leckeren    Süßigkeiten    verspeisten.    Da    ich    aber    selbst Tochter   von   Gastronomen   bin,   ist   mir   klar,   dass   Schaben   nichts   mit   Sauberkeit   in   der Küche   zu   tun   haben.   Gerade   in   so   alten   Gebäuden   stecken   sie   einfach   drin   und   wenn dann   noch   mit   Mehl   gearbeitet   wird,   bist   du   chancenlos.   Die   Schabe   war   sicher   auf   den Teller    gekrochen,    als    der    Teller    auf    der    Anrichte    darauf    wartete    herausgetragen    zu werden.   Wegen   dem   Mokka   stand   er   dort   eine   kleine   Weile.   Schade,   dass   wir   diese Situation nicht fotografisch festgehalten haben. Als   die   Rechnung   kam,   standen   weder   der   Mokka   noch   der   Nachtisch   auf   der   Rechnung. Ich   denke,   die   jungen   Leute   die   diesen   Laden   leiten,   werden   demnächst   mehr   darauf achten,   dass   ihre   Haustiere   die   Küche   nicht   verlassen.   Und   wenn   jetzt   jemand   meint,   na, da   gehe   ich   auf   keinen   Fall   hin   dann   lasst   euch   gesagt   sein,   dass   es   Ungeziefer   in   den meisten gastronomischen Betrieben gibt, auch in höherpreisigen Betrieben. Gut gelaunt schlenderten wir anschließend erneut über die Frenchmen Street. Inzwischen    war    der    Flohmarkt    gut    besucht.    Gabi    wäre    sicher    gerne    etwas    länger zwischen   den   Ständen   entlang   spaziert.   Mir   war   es   aber   zu   kalt   und   mein   Kreuz   tat   mir weh.   Ich   wollte   nicht   weiterlaufen.   So   kehrten   wir   ein   und   blieben   zuerst   in   The   spotted cat “    hängen.    Da    wir    einen    gemütlichen    Sitzplatz    an    der    Theke    ergattern    konnten, lauschen wir „ Miss Sophie Lee“ und ihrer Band . YouTube sei Dank gibt‘s hier jetzt was auf die Ohren: Als   die   Band   eine   Pause   machte,   brachen   wir   auf.   Zurück   auf   der   Straße   hörten   wir   nicht weit entfernt eine Brass Band spielen. Die Stimmung war einfach nur klasse. Da   das   Maison   heute   gerappelt   voll   war   und   andere   Läden   sogar   Eintritt   verlangten, liefen   wir   weiter   zum   Vaso .   Hier   spielte   Ed   Willis   and   Blues   4sale .   Die   Musik   war   super gut, aber leider war der Laden recht leer. Wir   waren   wohl   noch   zu   früh   dran   und   der   Hauptgig   sollte   erst   um   9   Uhr   beginnen.   Wir hörten    auch    hier    wieder    zu,    bis    die    Band    pausierte.    Übrigens    saß    Ed    während    der Schabenattacke    im    Restaurant    direkt    hinter    uns.    Ob    er    davon    etwas    mitbekommen hatte? Ich glaube nicht. Er war sehr auf sein Essen konzentriert. Wer   den   Klängen   von   Ed   etwas   lauschen   möchte,   kann   dies   tun.   Es   gibt   sogar   einen Ausschnitt aus dem Vaso Uns   hat   seine   Mucke   sehr   gut   gefallen,   Blues   vom   Feinsten.   Da   wir   nun   schon   den ganzen Tag unterwegs waren, wollten wir langsam zurück zum Hotel. Weit   kamen   wir   allerdings   nicht,   denn   im   BMC    herrschte   gute   Stimmung,   verursacht durch Funky Music. Neugierig gingen wir hinein. Die   junge   Band,   die   hier   spielte,   war   einfach   nur   klasse   und   verbreitete   mit   ihrem   Sound gute   Laune.   Wir   blieben   eine   gute   Stunde   bei   Groovement   hängen.   Bei   diesem   Sound vergaß   ich   sogar   kurzweilig   meine   Rückenschmerzen.   Hier   eine   Kostprobe.   Aus   denen könnte mal was werden. Was   für   ein   Tag!   Die   Musik   war   auch   heute   wieder   fantastisch!!!   und   so   abwechslungs- reich.   20er   Jahre   Jazz,   Blues   und   Funk.   Die   Funky-Band   aus   lauter   jungen   Musikern   am Ende hat uns am besten gefallen. Da    es    inzwischen    recht    kühl    war,    haben    wir    uns    für    den    Rückweg    wieder    ein    Taxi geangelt. Als    wir    auf    unser    Zimmer    kamen,    erlebten    wir    eine    Überraschung.    Der    Kaffee    war immer   noch   nicht   aufgefüllt,   aber   das   war   nicht   das   Schlimmste.   Unser   Zimmer   wurde überhaupt   nicht   gereinigt.   Es   gab   keine   frischen   Handtücher,   die   Betten   waren   nicht gemacht,   die   Mülleimer   nicht   geleert   und   das   zum   Preis   von   ca.   150   $.   Klar,   dass   wir kurz darauf wieder an der Rezeption standen um uns zu beschweren. Die    Managerin    war    natürlich    nicht    zu    erreichen.    Wir    machten    den    Mädels    an    der Rezeption    klar,    dass    wir    dies    nicht    auf    sich    beruhen    lassen    und    einen    dicken Preisnachlass   fordern   würden.   Die   Mädels   zeigten   sich   sehr   verständnisvoll,   konnten aber   leider   nichts   machen.   Wir   baten   sie   um   die   Mailadresse   der   Managerin,   der   ich noch   an   diesem   Abend   eine   gepfefferte   Mail   schrieb.   Um   die   Lage   zu   veranschaulichen, habe ich auch noch ein paar Fotos angehängt. Licht aus war dadurch erst gegen 0:00 Uhr.
Prolog 1. Tag Frankfurt – Atlanta, GA ~ Ankunft (Marietta) ~ Nashville, TN 2. Tag Marietta, GA – Nashville, TN ~ Jack Daniels – Lynchburg ~ Nashville, TN    Broadway 3. Tag Nashville, TN ~ Country Hall of Fame ~ RCA Studio Tour 4. Tag Nashville, TN – Memphis, TN ~ Borroums Drug Store ~ Graceland ~ Memphis, TN    Bale Street 5. Tag Memphis, TN ~ Rock’n’Soul Museum ~ Gibson-Factory-Tour ~ Slave Haven Underground    Railroad Museum ~ Bass Pro 6. Tag Memphis, TN – Clarksdale, MS ~ National Civil Rights Museum at    Lorraine Motel ~ Blues Highway 61 7. Tag Clarksdale, MS ~ Blues Highway 61 ~ Ground Zero Blues Club 8. Tag Clarksdale, MS - Natchez, MS ~ Shak Up Inn ~ Highway 49 ~ Ole Man River 9. Tag Natchez, MS – Lafayette, LA ~ Natchez, MS    Stadtrundgang ~ Marnie S. Barrett ~ Rosewood Plantation ~ Audubon SP 10. Tag Lafayette, LA ~ Avery Island ~ Cajun Country Swamp Tour ~ New Iberia 11. Tag Lafayette, LA – New Orleans, LA ~ Berwick, LA ~ Oak Alley Plantation ~ Laura Plantation ~ Evergreen Plantation ~ St. Johns the Babtist  Cementery ~ Swamp Interstate 12. Tag New Orleans, LA ~ Aquarium ~ Voudoo Museum ~ Frenchmen Street 13. Tag New Orleans, LA ~ Stadtrundgang + Friedhof No. 1 ~ Frenchmen Street 14. Tag New Orleans, LA – Fairhope, AL ~ Highway 90 15. Tag Fairhope, AL – Pensacola Beach, FL ~ Fairhope, AL ~ Magnolia Springs, AL 16. Tag Pensacola Beach, FL ~ Pensacola Lighthouse ~ Pensacola, FL ~ Pensacola Beach, FL 17. Tag Pensacola Beach, FL – Selma, AL ~ Selma, AL    Old Live Oak Cementery    Old Chawba    Around Edmund Pettus Bridge 18. Tag Selma, AL – Birmingham, AL ~ Highway 22 + 31, AL ~ Kymugla Grist Mill, AL ~ Birmingham, AL    Stadtspaziergang 19. Tag Birmingham, AL ~ Tannerhills Ironworks ~ Sloss Furnances 20. Tag Birmingham, AL – Atlanta, GA ~ Birmingham, AL    Vulcan Park    Botanical Garden ~ Georgia HW ~ Atlanta, GA    Stadtspaziergang 21. Tag Atlanta, GA ~ Downtown bis Midtown 22. Tag Atlanta, GA – Frankfurt, Hessen ~ Coca Cola Museum Fakten + Fazit
St. Louis Cemetery I ist der älteste und bekannteste Friedhof. Er wurde 1789 eröffnet, um den heute nicht mehr erhaltenen älteren St. Peter Street Cemetery als Hauptbegräbnisort zu ersetzen, als die Stadt nach einem Großbrand 1788 neu aufgebaut wurde. Zu dieser Zeit war Esteban Miro spanischer Gouverneur der Stadt, und er führte die zu dieser Zeit in Spanien populäre Art der oberirdischen Bestattung ein, die aber erst nach 1830 nahezu flächendeckend wurde. Der Friedhof liegt acht Blöcke vom Mississippi entfernt, an der Nordseite der Basin Street, einen Block vom French Quarter entfernt, und grenzt an Iberville. Er wurde seit der Gründung kontinuierlich genutzt. Der Friedhof umfasst nur die Fläche eines Blocks, dennoch liegen hier viele Tausend Verstorbene. Eine protestantische Abteilung, die nur wenig Mausoleen hat, liegt im Nordwesten. Quelle: Wikipedia.de
Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA Friedhof Nr. 1 - New Orleans, LA
Frensh Quarter - New Orleans, LA Frensh Quarter - New Orleans, LA Frensh Quarter - New Orleans, LA Antoine*s Restaurant - New Orleans, LA Antoine*s Restaurant - New Orleans, LA Antoine*s Restaurant - New Orleans, LA Lunch-Menue im Antione's Restaurant - New Orleans, LA Lunch-Menue im Antione's Restaurant - New Orleans, LA Lunch-Menue im Antione's Restaurant - New Orleans, LA Lunch-Menue im Antione's Restaurant - New Orleans, LA Antoine*s Restaurant - New Orleans, LA Antoine*s Restaurant - New Orleans, LA Antoine*s Restaurant - New Orleans, LA Antoine*s Restaurant - New Orleans, LA
Cafe du Monde - New Orleans, LA Cafe du Monde - New Orleans, LA New Orleans, LA New Orleans, LA New Orleans, LA New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA
Frenchmen Street - New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA Schabe Frenchmen Street - New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA
Frenchmen Street - New Orleans, LA
Frenchmen Street - New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA Frenchmen Street - New Orleans, LA
Highlights: Eindeutig die Musik und die Atmosphäre in der Frenchmen Street. Wetter: Regen, Sonne, Wolken bis ca. 28 °C Meilen: unzählige gelaufen Hotel:  Immer noch das Maisson St. Charles, New Orleans Fotos:    New   Orleans:   Stadtrundgang   +   Friedhof   Nr   1   -   Tour,    Antoine“s   Restaurant , Frensh Quarter,   Frensman Street
weiter weiter weiter weiter zurück  zurück zurück  zurück