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So   langsam   ging   unsere   Reise   dem   Ende   entgegen.   Heute   war   unser   letzter   Tag   auf   der Straße.   So   recht   konnten   wir   uns   noch   nicht   trennen   und   so   vertrödelten   wir   noch einige   Zeit   beim   (leckeren)   Frühstück.   Um   1/1   10   zogen   wir   dann   aber   endlich   los.   Als Erstes    wollten    wir    noch    eine    offene    Rechnung    mit    einem    großen    eisernen    Typen begleichen.   Wir   ließen   uns   daher   von   Navilinchen   direkt   zu   Vulcan    lotsen.   Vulcan   trohnt über der Stadt in dem 2004 neu eröffneten Vulcan Park & Museum . Ich    denke,    man    kann    schon    behaupten,    dass    diese    Statue    das    Wahrzeichen    von Birmingham darstellt. Mit 17 Metern ist sie die größte gusseiserne Statue der Welt. Schon   von   unten   aus   gesehen   ist   der   Eisenmann   sehr   imposant.   Da   man   allerdings auch    vom    Park    aus    einen    tollen    Blick    über    die    Stadt    hat    und    schon    wieder    einige Schulklassen    unterwegs    waren,    sparten    wir    uns    den    Eintritt    in    den    Turm.    Die gewonnene    Zeit    verprassten    wir    im    Botanischen    Garten,    den    wir    im    Anschluss besuchten. Über   den   Botanischen   Garten    war   Gabi   beim   Stöbern   im   Internet   gestolpert.   Da   sie solche   Gärten   liebt,   wir   Zeit   hatten   und   dieser   auch   noch   ohne   Eintritt   zu   besichtigen war, hatten wir schon am Abend einen Besuch beschlossen. Etwa   gegen   ½   11   trafen   wir   am   Botanischen   Garten   ein.   Der   Parkplatz   war   schon   mal recht   gut   besucht.   Im   Garten   selbst   verliefen   sich   die   Leute   allerdings.   Lediglich   ein   paar Schulkassen   fielen   auf.   Gleich   am   Eingang   befand   sich   ein   kleiner   Rosengarten   mit schönen   Skulpturen.   Da   die   meisten   Rosen   bereits   verblüht   waren,   hielten   wir   uns   hier nicht sehr lange auf. Die   nächste   Stunde   verbrachten   wir   damit,   gemütlich   durch   diesen   schönen   Garten   zu spazieren.   Dabei   entdecken   wir   interessante   Pflanzen,   schöne   Skulpturen   und   lauschige Plätzchen.   Leider   war   unsere   Zeit   viel   zu   kurz,   um   etwas   länger   jeweils   zu   verweilen. Meist streiften wir durch die Landschaft und machen hier und da ein Foto. Es   gab   sogar   einen   Japanischen   Garten   mit   einem   recht   imposanten   roten   Tor.   Das japanische   Teehaus   war   leider   geschlossen.   Schade!   Zeit   für   eine   Tasse   Tee   hätten   wir schon noch gefunden. Dafür   gab   es   ein   Foto   von   diesem   interessanten   Insekt.   Ob   es   ein japanisches war haben wir nicht herausbekommen. Ansonsten   gab   es   den   üblichen   Wasserfall,   asiatische   Gehölze,   kleine Skulpturen   und   natürlich   den   obligatorischen   Teich   mit   Kois   und   Wasserschildkröten. Die ausnahmsweise mal nicht Reißaus vor mir nahmen. Ganz   entzückend   fand   ich   natürlich   das   kleine   rote   Brückchen.   Allerdings   musste   ich mich   richtig   beeilen   es   zu   fotografieren,   da   eine   kindliche   Meute   kurz   davor   war,   die Brücke zu erstürmen. Anschließend   spazierten   wir   dann   noch   durch   den   Bambuswald.   Herrlich!   So   einen Wald   würde   ich   ja   gerne   mal   in   der   freien   Natur   erleben.   Schade   nur,   dass   man   dafür nach Asien reisen muss. Zurück   zum   Ausgang   liefen   wir   durch   die   Alabama   Woodlands.   Diese   hatten   wir   bisher ja nur vom Auto aus gesehen. Sieht eigentlich nicht anders aus als im Taunus. Da   wir   heute   im   Trödelmodus   waren,   besuchten   wir   auch   noch   in   die   angeschlossene Gärtnerei   mit   Shop.   Während   Gabi   sich   mit   ein   paar   Samentütchen   begnügte,   kaufte   ich ein Schirmmützchen und ein interessantes Buch über Birmingham. Um   kurz   nach   12:00   Uhr   waren   wir   auf   dem   Weg   nach   Atlanta .   Die   Fahrt   blubberte recht   ereignislos   vor   sich   hin.   Wir   waren   beide   heilfroh,   als   wir   gegen   15:00   Uhr   die ersten Hochhäuser von Atlanta erblickten. Navilinchen   navigierte   uns   sicher   über   die   Autobahnkreuze.   Lediglich   bei   der   Auswahl des   Hotels   hatte   sie   einige   Schwierigkeiten.   Nachdem   ich   erneut   um   den   Block   fahren musste,   nahm   ich   die   nächstbeste   Einfahrt   eines   Hyatts   und   parkte   dort.   Mir   dämmerte allerdings   schon   beim   Aussteigen,   dass   dies   nicht   unser   Hotel   war.   Aber   wir   waren   wohl ganz   in   der   Nähe.   Da   ich   mir   aber   nicht   100   Prozent   sicher   war,   fragte   ich   an   der Rezeption   nach   unserer   Reservierung.   Die   Angestellte   schaltete   sofort,   nachdem   sie   uns im   System   nicht   fand   und   fragte,   in   welchem   Hyatt   wir   den   reserviert   hätten.   Es   war natürlich   ein   anders   Hotel.   Dieses   befand   sich   aber   nur   wenige   Meter   weiter   auf   der anderen   Straßenseite.   Dies   hatte   Navilinchen   und   mich   wohl   irritiert.   Nach   dem   dies geklärt    war,    hielten    wir    uns    bei    der    Ausfahrt    gleich    links    und    erreichten    so    ohne Probleme unser Hotel. Wow,    schon    die    Auffahrt    ließ    vermuten,    dass    uns    das    Valet-Parking    ein    kleines Vermögen    kosten    würde.    Aber    egal!    Dafür    hatten    wir    das    Zimmer    recht    günstig geschossen.    Durch    die    gleichzeitige    Buchung    des    Fluges    bei    Expedia.de    war    das Hotelzimmer fast frei. Nachdem   das   Auto   ausgeladen   war,   gaben   wir   Schmutzelchen   in   gute   Hände.   In   Atlanta wollten   wir   uns   ohne   Auto   bewegen,   denn   die   meisten   Sehenswürdigkeiten,   die   uns interessierten, befanden sich in Laufnähe. Nachdem   wir   uns   auf   unserem   Zimmer   etwas   frisch   gemacht   hatten,   erkundeten   wir erst   einmal   das   Hotel   und   reservierten   uns   im   Drehrestaurant   einen   Tisch   für   den frühen Abend. In   der   nächsten   Stunde   erkundeten   wir   die   nähere   Umgebung   unseres   Hotels.   Wir befanden    uns    im    Geschäftsviertel    von    Atlanta,    Midtown    genannt.    Alles    sah    sehr aufgeräumt aus. In   nächster   Nähe   entdeckten   wir   interessante   Skulpturen.   Die   Skulpturengruppe   mit den   beiden   nackerten   Mädels   heißt   Ballet   Olympia.   Aha…………..ich   wusste   gar   nicht, dass   man   bei   der   rhythmischen   Sportgymnastik   nackt   tanzt.   Ist   wohl   eher   ein   Traum aller Männer. Mein   Augenmerk   lag   allerdings   auf   einen   interessanten   Pavillon,   den   ich   schon   von unserem    Balkon    aus    entdeckt    hatte.    1996    beauftragte    die    Corporation    for    Olympic Development     in     Atlanta     Henri     Jova,     aus     den     Materialien     der     abgerissenen Zentralbibliothek   von   1902   einen   Pavillon   zu   errichten.   Benannt   wurde   der   Pavillon nach dem Stifter der ersten Bibliothek: „The Carnegie Education Pavilion.“ Neben   den   Skulpturen,   die   hier   wirklich   überall   herum   standen,   gab   es   auch   recht interessante   Gebäude   und   an   Kirchen   wurde   auch   nicht   gespart.   Kein   Wunder,   wir waren ja inmitten des Bibel-Belt. An   einem   Platz   mit   recht   interessanten   Bäumen   kamen   wir   mit   einer   Sporttrainerin   ins Gespräch,   die,   da   sie   auf   ihre   Kundschaft   wartete,   Zeit   für   ein   kleines   Schwätzchen hatte. Von   ihr   erfuhren   wir,   dass   sich   im   Hochhaus   nebenan   eine   öffentliche   Kunstsammlung befand.   Da   wir   noch   Zeit   hatten,   schauten   wir   uns   diese   kurz   an.   Wie   ihr   sehen   könnt, gab   es   schon   einige   interessante   Exponate   zu   sehen.   Da   wir   uns   für   die   zweite   Etage hätten anmelden müssen, verzichteten wir darauf, diese auch noch anzuschauen. Draußen   gab   es   ja   auch   noch   genug   zu   sehen.   Fast   jedes   Hochhaus   in   der   Innenstadt schien sich mit interessanten Skulpturen zu schmücken. Sehr   interessant   fanden   wir   daneben,   die   extra   Fahrradampeln   und   –wege.   So   tolle Fahrradwege haben wir nicht einmal in San Francisco gesehen. Da   wir   langsam   hungrig   wurden   und   unser   Tisch   auch   schon   für   18:00   Uhr   reserviert war,   schauten   wir   langsam,   dass   wir   wieder   zurück   zum   Hotel   kamen,   denn   schließlich wollten wir uns ja noch schick machen. Das   Abendessen   im   Polaris   Dreh-Restaurant    übertraf   unsere   Erwartungen   wirklich. Das Essen war nicht nur sehr schmackhaft, sondern auch sehr schön angerichtet. Vor   allem   der   Nachtisch   war   echt   der   HAMMER.   Aber   auch   der   Service   und   die   gesamte Atmosphäre   waren   exzellent.   Die   Aussicht   im   Drehrestaurant   war   natürlich   auch   nicht zu verachten. Schaut selbst: Einen   besseren   Abschluss   unserer   Reise   hätten   wir   uns   nicht   wünschen   können.   Witzig war,   dass   man   immer   mal   wieder   an   der   Küche   vorbei   kam.   Wir   genossen   den   Abend   in vollen Zügen und blieben, bis die Sonne schon längst untergegangen war. Wow
Prolog 1. Tag Frankfurt – Atlanta, GA ~ Ankunft (Marietta) ~ Nashville, TN 2. Tag Marietta, GA – Nashville, TN ~ Jack Daniels – Lynchburg ~ Nashville, TN    Broadway 3. Tag Nashville, TN ~ Country Hall of Fame ~ RCA Studio Tour 4. Tag Nashville, TN – Memphis, TN ~ Borroums Drug Store ~ Graceland ~ Memphis, TN    Bale Street 5. Tag Memphis, TN ~ Rock’n’Soul Museum ~ Gibson-Factory-Tour ~ Slave Haven Underground    Railroad Museum ~ Bass Pro 6. Tag Memphis, TN – Clarksdale, MS ~ National Civil Rights Museum at    Lorraine Motel ~ Blues Highway 61 7. Tag Clarksdale, MS ~ Blues Highway 61 ~ Ground Zero Blues Club 8. Tag Clarksdale, MS - Natchez, MS ~ Shak Up Inn ~ Highway 49 ~ Ole Man River 9. Tag Natchez, MS – Lafayette, LA ~ Natchez, MS    Stadtrundgang ~ Marnie S. Barrett ~ Rosewood Plantation ~ Audubon SP 10. Tag Lafayette, LA ~ Avery Island ~ Cajun Country Swamp Tour ~ New Iberia 11. Tag Lafayette, LA – New Orleans, LA ~ Berwick, LA ~ Oak Alley Plantation ~ Laura Plantation ~ Evergreen Plantation ~ St. Johns the Babtist  Cementery ~ Swamp Interstate 12. Tag New Orleans, LA ~ Aquarium ~ Voudoo Museum ~ Frenchmen Street 13. Tag New Orleans, LA ~ Stadtrundgang + Friedhof No. 1 ~ Frenchmen Street 14. Tag New Orleans, LA – Fairhope, AL ~ Highway 90 15. Tag Fairhope, AL – Pensacola Beach, FL ~ Fairhope, AL ~ Magnolia Springs, AL 16. Tag Pensacola Beach, FL ~ Pensacola Lighthouse ~ Pensacola, FL ~ Pensacola Beach, FL 17. Tag Pensacola Beach, FL – Selma, AL ~ Selma, AL    Old Live Oak Cementery    Old Chawba    Around Edmund Pettus Bridge 18. Tag Selma, AL – Birmingham, AL ~ Highway 22 + 31, AL ~ Kymugla Grist Mill, AL ~ Birmingham, AL    Stadtspaziergang 19. Tag Birmingham, AL ~ Tannerhills Ironworks ~ Sloss Furnances 20. Tag Birmingham, AL – Atlanta, GA ~ Birmingham, AL    Vulcan Park    Botanical Garden ~ Georgia HW ~ Atlanta, GA    Stadtspaziergang 21. Tag Atlanta, GA ~ Downtown bis Midtown 22. Tag Atlanta, GA – Frankfurt, Hessen ~ Coca Cola Museum Fakten + Fazit
Vulcan Park - Birmingham, AL Vulcan Park - Birmingham, AL
Ein paar Fakten: Erschaffen wurde Vulcan 1904 vom italienischen Bildhauer Giuseppe Moretti. Er stellt den römischen Gott des Feuers und der Schmiede dar. Beauftragt wurde er als Birminghams Beitrag zur Weltausstellung 1904 in St. Louis. Dort wurde Vulcan im Bergwerk- und Metallurgie-Pavillon ausgestellt. Anschließend ging er wieder zurück nach Birmingham. Die nächsten Jahre moderte er vor sich hin. Seit 1930 thront der eiserne Riese auf der Spitze des Red Mountans über der Stadt. Als 1999 die 50 Tonnen schwere Statue repariert werden musste, entschloss man sich dazu, den Park neu anzulegen. Dieser blieb dann auch lange Zeit geschlossen. Seit 2004, pünktlich zu seinem 100. Geburtstag, blickt Vulcan wieder auf Birmingham. Die Restaurierung der Statue und des Turms, sowie die Neuanlage des Parks inkl. Installation eines Museums hatte knapp 15 Mio. $ gekostet, die fast ausschließlich durch Spendengelder aufgebracht wurde. Mehr Infos über den Eisenmann gibt es bei Wikipedia und Roadsideamerica.com
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Blick von unserem Balkon
Midtown Atlanta, GA Midtown Atlanta, GA Midtown Atlanta, GA Midtown Atlanta, GA Midtown Atlanta, GA Midtown Atlanta, GA Midtown Atlanta, GA Midtown Atlanta, GA Midtown Atlanta, GA Midtown Atlanta, GA Midtown Atlanta, GA Midtown Atlanta, GA
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Blick vom Polaris Restaurant im Hyatt Regency Atlanta Downtown Blick vom Polaris Restaurant im Hyatt Regency Atlanta Downtown Blick vom Polaris Restaurant im Hyatt Regency Atlanta Downtown Blick vom Polaris Restaurant im Hyatt Regency Atlanta Downtown
Highlight: Der Botanische Garten in Birmingham Meilen: 157 Wetter: Warm, so ca. 27 – 30 °C aber teilweise bewölkt Hotel: Hyatt Regency Atlanta Downtown, ++++ Das Hotel war echt der Knaller! Großes Zimmer, super bequeme Betten, Balkon mit Aussicht, schönes Bad und gute Pflegeprodukte, Kaffeemaschine auf dem Zimmer. Alles 1A. Weil es so schön war gibt es weitere Hotelfotos in der Fotogalerie. Fotos: Vulcan Park - Birmingahm, Botanischer Garten - Birmingham, Midtown Atlanta, Hyatt Regency Atlanta Downtown
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